Das Echo des "Teddybären"
Leser
berichten über eigene Erfahrungen mit ELF-Signalen
von
Grazyna Fosar und Franz Bludorf
Zunächst möchten wir allen Lesern herzlich danken, die uns
zu unserem Artikel "Codename Teddybär" über die
Radaranlage in Berlin-Tempelhof so zahlreich interessante und konstruktive
Hinweise geschickt haben. An dieser Stelle wollen wir die wichtigsten Aussagen
zusammenstellen, denn sie haben ergeben, dass die Sache viel weitere Kreise
zieht, als wir alle angenommen hatten.
Die meisten Hinweise konzentrierten sich auf die
folgenden Themen:
- Das Hören von
Brummtönen
- Krankheitssymptome
- Hinweise auf andere
mutmaßliche „Teddybär“-Anlagen
- Hinweise auf Behandlungs- und Schutzmöglichkeiten
Das Hören von Brummsignalen
Zum ersten Punkt ergab sich, dass elektromagnetische
Brummtöne von Menschen fast überall in Deutschland wahrgenommen werden. Wenn dies
auf derartige Anlagen wie in Berlin-Tempelhof zurückzuführen sein sollte, dann
arbeiten diese nahezu flächendeckend.
Die ersten Schlussfolgerungen, die wir aus diesen
gewonnenen Daten ableiten konnten, weisen ganz deutlich darauf hin, dass die
geschilderten Effekte keinesfalls nur auf die Wirkung einer einzigen Anlage
zurückzuführen sein können.
Bereits die ersten sechs größeren Städte, an denen
Menschen die Brummsignale wahrnehmen konnten, ergaben ein Bild, das rund ein
Viertel des Bundesgebiets abdeckte. Neben Berlin handelte es sich um die Städte
Hannover, Dresden, Nürnberg, Göppingen und Rastatt. Hinzu kommen eine ganze
Anzahl kleinerer Orte, die wir unmöglich hier alle aufzählen können.
Diese sechs Städte bilden von der norddeutschen
Tiefebene bis zum Schwarzwald und nach Ostdeutschland ein riesiges
unregelmäßiges Sechseck, innerhalb dessen eine potentielle Belästigung durch
ELF-Radarsignale angenommen werden muß, wenn sie auch nicht jeder bewusst
wahrnehmen kann.
Bekanntlich machen Funktechniker an mindestens drei
unterschiedlichen Orten Messungen, um daraus die Quelle eines Signals orten zu
können. In diesem Fall ergab sich sogar noch mehr: Verbindet man von den sechs
genannten Städten die jeweils einander gegenüberliegenden auf einer Landkarte mit
geraden Linien, so schneiden sich diese Linien in einem Punkt!

Dieser Schnittpunkt liegt im nördlichen Bayern, etwa bei der
Stadt Bamberg. Wie wir bereits in Erfahrung bringen konnten, existieren in
dieser Gegend eine Vielzahl militärischer Sperrgebiete. Befindet sich etwa in
dieser Region ein Zentrum, das die Störsignale der einzelnen Sendeanlagen
koordiniert oder akkumuliert?
Wenn das so wäre, dann wäre der von den
Brummsignalen abgedeckte Bereich noch viel größer. Elektromagnetische Wellen
breiten sich isotrop nach allen Seiten hin aus, so dass man in Wahrheit die
belastete Zone durch konzentrische Kreise rund um Bamberg angeben müsste:

Um diese erschreckenden Erkenntnisse durch Fakten zu
untermauern, möchten wir Ihnen einige Beispiele von Leserzuschriften
detaillierter schildern.
Krankheitssymptome
Wir erhielten zahlreiche Aussagen über aufgetretene
Krankheitssymptome in den betroffenen Gebieten. Schlafstörungen und
Unruhegefühle standen im Vordergrund, aber auch konkretere somatische Symptome
wie Allergien, Osteoporose, Herz- und Kreislaufbeschwerden, ständig
wiederkehrende und nur langsam ausheilende Infekte, eine starke Zunahme von
Fehlgeburten etc.
Besonders erschütternd war sicher der Fall einer
jungen Österreicherin, die 1991 nach Berlin kam, um bei einer Bundesbehörde zu
arbeiten. Bereits nach einem halben Jahr erkrankte sie an einem Gehirntumor,
der sofort operiert wurde. Doch es trat keine Besserung ein, im Gegenteil – die
Frau erlitt im Sommer 1993 sogar einen schweren epileptischen Anfall.
Sie brachte ihre Erkrankung damals natürlich noch
nicht mit der Tatsache in Verbindung, dass sie an jedem Wochenende von
Berlin-Tempelhof nach Wien und wieder zurück flog.
Trotz der Operation wuchs der Tumor ständig weiter.
Seit 1997 lebt die Frau wieder in Wien, und nachweisbar ist
– ohne entsprechende medizinische Behandlung – das Wachstum des Tumors seither
zum Stillstand gekommen.
Hinweise auf weitere „Teddybär“-Anlagen
Sehr viele Hinweise von Lesern bezogen sich auf den
Fall von Carmen Mischke und Achim Haeusser aus dem kleinen Ort Gäufelden-Tailfingen
bei Stuttgart, der bereits durch Presse und Fernsehen ging (Stuttgarter
Nachrichten, Südwestfunk). Frau Mischke wird seit etwa eineinhalb Jahren fast
rund um die Uhr durch ein Brummsignal belästigt, das ihr den Schlaf raubt und
mittlerweile ihre Gesundheit ruiniert hat. Die Familie investierte eine Unmenge
an Zeit und Geld, um der Ursache auf die Spur zu kommen. Ärztliche
Untersuchungen und Messungen des Gewerbeaufsichtsamts bewiesen klar, dass es sich
bei der Frau keinesfalls um eine organische Erkrankung handeln kann. Das
Brummsignal konnte durch Messungen objektiv nachgewiesen werden und liegt in
der Regel zwischen 8 und etwa 40 Hertz. Auf der Suche nach einer möglichen
Quelle der Störung konnte ferner bewiesen werden, dass dieses Brummsignal
praktisch auf der ganzen Strecke zwischen Rastatt und Göppingen hörbar ist.
Immerhin
handelt es sich dabei um eine Entfernung von rund 110 Kilometern Luftlinie!

Trotz aller Anstrengungen gelang es bislang nicht, die
verursachende Quelle auszumachen.
Ein weiterer wichtiger Hinweis erreichte uns von der
Heilpraktikerin Claire van Beneden aus Hannover. Sie wohnt in der
Einflugschneise des Flughafens Hannover-Langenhagen und klagt ebenfalls seit
ca. eineinhalb Jahren über Schlafstörungen und Belästigungen durch
Brummgeräusche. Diese Beschwerden traten zeitgleich mit der Beendigung von
Ausbauarbeiten am Flughafen Hannover auf.
Gleichzeitig beobachtete sie in ihrer Naturheilpraxis
eine starke Zunahme der oben geschilderten Symptome bei ihren Patienten.
Nun ist Hannover ja nicht allzu weit von Berlin
entfernt, und so könnte der Verdacht aufkommen, dass diese Störungen noch auf
das Berliner „Teddybär“-Signal zurückzuführen sind. ELF-Wellen sind ja
außerordentlich weitreichend.
Diese Vermutung lässt sich jedoch nicht
aufrechterhalten. Frau van Beneden hat durch persönliche Erfahrungen
festgestellt, dass es immer bei der Heimkehr nach Hannover von einer längeren
Reise eine ganz bestimmte Grenze gibt, bei deren Erreichen die
Unwohlseinsgefühle einsetzen. Von Norden kommend, gab sie hierfür die Stadt
Soltau an, während aus Richtung Süden diese Grenze etwa zwischen Göttingen und
Hildesheim liegt.
Schlägt man aber um den Flughafen Hannover (Punkt
(2) in Abb. 4) einen Kreis bis nach Soltau (1), so landet man in südlicher
Richtung tatsächlich genau zwischen Göttingen (4) und Hildesheim (3). Der Kreis
hat einen Radius von fast 60 Kilometern Luftlinie!

Damit ist es klar, dass das Störsignal in Hannover
radialsymmetrisch zum Flughafen Langenhagen verläuft und damit nicht aus einer
ferner gelegenen Quelle stammen kann.
Diese Erkenntnisse belegen auch – genau wie unsere eigenen
Messungen aus Berlin – dass dem zentral gelegenen Schwerpunkt bei Bamberg nicht
die Rolle der Energiequelle für die diversen Brummsignale in Deutschland
zukommen kann. Vielmehr scheint dieser zentrale Punkt radialsymmetrisch von
Sendeanlagen aus allen Himmelsrichtungen angepeilt zu werden. Ob und wie dies
geschieht und zu welchem Zweck, ist momentan noch nicht abzusehen. Ohnehin hat
der Fall dadurch eine Größenordnung erreicht, dass es der Mithilfe vieler
bedarf, um weiterzukommen und neue Informationen zu gewinnen. Wir möchten daher
speziell die Leser, die in den angesprochenen Regionen wohnen, um Mitarbeit
bitten, falls ihnen irgendwelche unzugänglichen Geheimbasen oder andere
verdächtige Installationen auffallen. Wir nehmen wie gesagt Hinweise auf Wunsch
auch vertraulich entgegen.
Eine Frage wurde uns auch immer wieder gestellt:
Warum greifen die großen Massenmedien dieses Thema nicht auf? „Wo ist der
Artikel im Spiegel oder der Bild-Zeitung?“
Gerade Anfang dieses Jahres kamen schließlich
militärische Radaranlagen ans Licht der Öffentlichkeit, als der ehemalige Bundeswehrsoldat
Peter Rasch, der nach seiner Dienstzeit an Krebs erkrankte, über 90 weitere
ehemalige Bundeswehrangehörige ausmachte, die ebenfalls durch den Dienst an
Radargeräten erkrankt oder sogar verstorben waren. Hierfür wurde radioaktive
Strahlung verantwortlich gemacht, die von großen Vakuumröhren ausging. Diese
wurden als Verstärker gebraucht, um die benötigte Emissionsleistung von bis zu
10 MW zu erreichen. Allerdings gibt es Anzeichen dafür, dass es auch in diesen
Fällen nicht nur um Röntgenstrahlung ging. Ein früherer
Bundeswehr-Radartechniker sagte es vor laufender Kamera im ZDF aus: „Die
Röntgenstrahlen waren eine Sache, aber durch den gebündelten Radarstrahl wurden
wir regelrecht gegrillt.“
Trotz der allgemein bekannten Forschungsergebnisse,
z. B. von Fritz-Albert Popp, Leberecht von Klitzing oder Pjotr Garjajev, werden
die Gefahren durch nicht-ionisierende elektromagnetische Strahlung in der
breiten Öffentlichkeit immer noch nicht ernst genommen. Im Fall der ehemaligen
Bundeswehrsoldaten ist es verständlich, dass sie sich da im Kampf um Entschädigungen auf die Radioaktivität
beschränken. Bei diesem Stichwort werden alle hellhörig, und es bestehen
Chancen, sich vor Gericht durchzusetzen.
Bei nicht-ionisierender Strahlung geht es vor allem um athermische
Effekte, d. h. nicht die Energie der Strahlung ist die eigentliche Gefahr,
sondern die ihr aufgeprägte Information, die ebenfalls vom Körper aufgenommen
wird. Die äußerst langwelligen ELF-Wellen wirken vorrangig auf das Gehirn ein.
Radarstrahlung hingegen liegt in einem Frequenzband um ca. 1 Gigahertz. In
diesem Bereich liegen auch harmonische Oberwellen der Resonanzfrequenz unserer
Erbsubstanz, der DNA. Hierzu schreiben wir in unserem neu erschienenen Buch „Vernetzte Intelligenz“:
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„Durch die charakteristische Form dieses Riesenmoleküls
– eine gewundene Doppelhelix – stellt die DNA nämlich eine geradezu ideale
elektromagnetische Antenne dar. Einesteils ist sie langgestreckt und damit
eine Stabantenne, die sehr gut elektrische Impulse aufnehmen kann.
Andererseits ist sie, von oben gesehen, ringförmig und damit eine sehr gute
magnetische Antenne.
Was geschieht mit der elektromagnetischen Energie, die
die DNA aufnimmt? Sie wird ganz einfach in ihr
gespeichert, indem das Molekül – einfach ausgedrückt – in Schwingung versetzt
wird. Physikalisch nennt man ein solches System einen harmonischen
Oszillator. [...]
Die technischen Daten der DNA als Oszillator-Antenne sind schnell
ermittelt. Wir wissen, daß das Molekül ausgestreckt etwa zwei Meter lang
wäre. Damit hat es eine Eigenfrequenz von 150 Megahertz. Schon wieder eine
bemerkenswerte Zahl, denn diese Frequenz liegt genau im Bandbereich unserer
menschlichen Radar-, Telekommunikations- und Mikrowellentechnik. Auch wir
benutzen also gerade diesen Frequenzbereich für Kommunikations- und
Ortungszwecke. Ein Zufall?
Außerdem kann die DNA natürlich auch alle harmonischen Oberwellen von 150 Megahertz speichern.“
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Wie der russische Molekularbiologe Pjotr Garjajev von der
Russischen Akademie der Wissenschaften herausgefunden hat, speichert die DNA
bei passender Resonanzfrequenz nicht nur die Energie des Lichts, sondern auch
die ihm aufgeprägte Information, und verarbeitet diese weiter. Auch hierzu ein
Zitat aus unserem neuen Buch „Vernetzte Intelligenz“:
„Moduliert man einem Laserstrahl ein Frequenzmuster auf,
so kann man damit die Information der DNA-Wellen und somit die
genetische Information selbst beeinflussen.
Hierzu braucht man nicht einmal in mühevoller Arbeit die
Sprache der Basenpaare zu entschlüsseln, um daraus künstlich genetische
Informationen zu formulieren, sondern man kann ganz einfach Worte und Sätze der
menschlichen Sprache benutzen! Die Grundlagen des Sprachaufbaus sind ja, wie
wir inzwischen wissen, die gleichen.
Auch diese verblüffende Schlußfolgerung konnte die
Moskauer Forschergruppe bereits experimentell unter Beweis stellen. DNA-Substanz in vivo (d.
h. im lebenden Gewebe, nicht im Reagenzglas) reagiert auf sprachmoduliertes
Laserlicht, ja sogar auf Radiowellen, wenn man die richtigen Resonanzfrequenzen
einhält.“
Man braucht keine große Phantasie, um sich auszumalen, was
mit einem Menschen geschieht, in dessen Zellen über längere Zeit Informationen
„verarbeitet“ werden, die aus Militärfunkanlagen stammen. Gerade das macht ja
die Wirkungsweise der neuartigen „Non-lethal weapons“ aus, über die wir in
unserem Artikel "Codename Teddybär" berichtet haben.
Damals schien es ein Berliner Problem zu sein. Jetzt ist es ein gesamtdeutsches
Problem, wenn nicht sogar ein gesamteuropäisches. Meldungen über Brummsignale
liegen uns auch aus England, Schweden und Polen vor.
Jetzt gilt es, Struktur in diese Datenmenge zu bringen, um
das Muster zu erkennen. Es scheint sicher, dass es sich um ein flächendeckendes
Netzwerk von Antennenanlagen handelt, die jeweils lokal ihre Umgebung im
Umkreis von ca. 60 km bestrahlen und gleichzeitig auf eine Zentrale (Bamberg?)
ausgerichtet zu sein scheinen. Das Ganze ist nach wie vor höchst mysteriös,
aber vielleicht gelingt es uns ja in Gemeinschaftsarbeit, wenn alle Leser Augen
und Ohren offen halten, etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen.
Behandlungs- und Schutzmöglichkeiten
Auch zu diesem Thema erhielten wir einige interessante
Hinweise.
Angeregt durch unseren „Teddybär-Artikel“ veröffentlichte
der Heilpraktiker Andreas Bunkahle auf seiner Website eine umfassende homöopathische
Repertorisation für CFIDS im allgemeinen und das Tempelhof-Problem im
Speziellen. Es würde zu weit führen, auf diese umfassenden und interessanten
Ausführungen hier im einzelnen einzugehen. Sie finden diesen Artikel unter der
Internet-Adresse http://www.bunkahle.com/Aktuelles/Astromedizin/HAARP_Tempelhof.html.
Wie wir weiterhin aus glaubwürdiger Quelle erfahren haben,
verfügt die NATO bereits über elektronische Geräte im Taschenformat, mit deren
Hilfe man sich gegen derartige „Teddybär“-Strahlungen schützen kann (sofern man
die richtige Frequenz kennt). Es wäre auch verwunderlich, wenn das Militär
Waffen konstruieren würde, gegen die die eigenen Leute auch machtlos wären. Wir
müssen diese Informationen allerdings noch weiter recherchieren und hoffen,
hierüber zu einem späteren Zeitpunkt Näheres sagen zu können.
Hier eröffnet sich allerdings auch ein wichtiges und
interessantes Forschungsgebiet für Ingenieure unter den Lesern. Vielleicht
gelingt es ja einem von Ihnen, ein solches Gerät zu konstruieren, was den
Betroffenen Hilfe und Erleichterung geben könnte?
Um „Teddybär“-Frequenzen unschädlich zu machen, muß nach
derzeitigem Erkenntnisstand vermutlich mit einer Art von „Feedback-Killern“
gearbeitet werden, wie man sie auch bei professionellen Musikaufnahmen
verwendet, um Rückkopplungen in der Nähe des Mikrofons in Realzeit
auszuschalten. Das Teddybär-Signal hat bisher keine erkennbare Periodizität
gezeigt, so dass man auch in diesem Fall nur in Realzeit etwas erreichen kann.
Möglicherweise kann dabei auch eine abgewandelte Mora-Technologie zur Anwendung
kommen.
Anmerkung: Dieser Artikel erscheint in verkürzter Form auch
in der Ausgabe 110/2001 der Zeitschrift "Raum&Zeit". Unser
Artikel "Codename Teddybär" ist in
voller Länge in der Ausgabe 109/2001 von "Raum&Zeit"
veröffentlicht.
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Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher
Genehmigung der Autoren gestattet!
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| Mehr zum Thema "Codename Teddybär", ELF-Antennen, Hintergründen finden Sie in unserem Buch "Im Netz der Frequenzen". | ![]() |
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Ausführliche Informationen darüber, wie
elektromagnetische Wellen und modulierte Radiofrequenzen auf das Gehirn
und die Erbsubstanz in unseren Zellen wirken, finden Sie in unserem Buch
"Vernetzte Intelligenz - Die Natur geht online -
Gruppenbewußtsein · Genetik · Gravitation"
Kontakt zu den Autoren:
Grazyna Fosar · Franz Bludorf · Postfach 242 · D-12112
Berlin · Fax: 030-79 01 48 94 · E-mail: mail@fosar-bludorf.com
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Für Hinweise, die der weiteren Klärung des Verwendungszwecks
oder der technischen Details dieser Anlage dienen, wären wir sehr dankbar. Wir
garantieren auf Wunsch absolute Vertraulichkeit.



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