Dienstag, 11. März 2014

Leser berichten über eigene Erfahrungen mit ELF-Signalen

Das Echo des "Teddybären"

Leser berichten über eigene Erfahrungen mit ELF-Signalen

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Zunächst möchten wir allen Lesern herzlich danken, die uns zu unserem Artikel "Codename Teddybär" über die Radaranlage in Berlin-Tempelhof so zahlreich interessante und konstruktive Hinweise geschickt haben. An dieser Stelle wollen wir die wichtigsten Aussagen zusammenstellen, denn sie haben ergeben, dass die Sache viel weitere Kreise zieht, als wir alle angenommen hatten.
Die meisten Hinweise konzentrierten sich auf die folgenden Themen:
  1. Das Hören von Brummtönen
  2. Krankheitssymptome
  3. Hinweise auf andere mutmaßliche „Teddybär“-Anlagen
  4. Hinweise auf Behandlungs- und Schutzmöglichkeiten

Das Hören von Brummsignalen

Zum ersten Punkt ergab sich, dass elektromagnetische Brummtöne von Menschen fast überall in Deutschland wahrgenommen werden. Wenn dies auf derartige Anlagen wie in Berlin-Tempelhof zurückzuführen sein sollte, dann arbeiten diese nahezu flächendeckend.
Die ersten Schlussfolgerungen, die wir aus diesen gewonnenen Daten ableiten konnten, weisen ganz deutlich darauf hin, dass die geschilderten Effekte keinesfalls nur auf die Wirkung einer einzigen Anlage zurückzuführen sein können.
Bereits die ersten sechs größeren Städte, an denen Menschen die Brummsignale wahrnehmen konnten, ergaben ein Bild, das rund ein Viertel des Bundesgebiets abdeckte. Neben Berlin handelte es sich um die Städte Hannover, Dresden, Nürnberg, Göppingen und Rastatt. Hinzu kommen eine ganze Anzahl kleinerer Orte, die wir unmöglich hier alle aufzählen können.
Diese sechs Städte bilden von der norddeutschen Tiefebene bis zum Schwarzwald und nach Ostdeutschland ein riesiges unregelmäßiges Sechseck, innerhalb dessen eine potentielle Belästigung durch ELF-Radarsignale angenommen werden muß, wenn sie auch nicht jeder bewusst wahrnehmen kann.
Bekanntlich machen Funktechniker an mindestens drei unterschiedlichen Orten Messungen, um daraus die Quelle eines Signals orten zu können. In diesem Fall ergab sich sogar noch mehr: Verbindet man von den sechs genannten Städten die jeweils einander gegenüberliegenden auf einer Landkarte mit geraden Linien, so schneiden sich diese Linien in einem Punkt!
Dieser Schnittpunkt liegt im nördlichen Bayern, etwa bei der Stadt Bamberg. Wie wir bereits in Erfahrung bringen konnten, existieren in dieser Gegend eine Vielzahl militärischer Sperrgebiete. Befindet sich etwa in dieser Region ein Zentrum, das die Störsignale der einzelnen Sendeanlagen koordiniert oder akkumuliert?
Wenn das so wäre, dann wäre der von den Brummsignalen abgedeckte Bereich noch viel größer. Elektromagnetische Wellen breiten sich isotrop nach allen Seiten hin aus, so dass man in Wahrheit die belastete Zone durch konzentrische Kreise rund um Bamberg angeben müsste:
Um diese erschreckenden Erkenntnisse durch Fakten zu untermauern, möchten wir Ihnen einige Beispiele von Leserzuschriften detaillierter schildern.

Krankheitssymptome

Wir erhielten zahlreiche Aussagen über aufgetretene Krankheitssymptome in den betroffenen Gebieten. Schlafstörungen und Unruhegefühle standen im Vordergrund, aber auch konkretere somatische Symptome wie Allergien, Osteoporose, Herz- und Kreislaufbeschwerden, ständig wiederkehrende und nur langsam ausheilende Infekte, eine starke Zunahme von Fehlgeburten etc.
Besonders erschütternd war sicher der Fall einer jungen Österreicherin, die 1991 nach Berlin kam, um bei einer Bundesbehörde zu arbeiten. Bereits nach einem halben Jahr erkrankte sie an einem Gehirntumor, der sofort operiert wurde. Doch es trat keine Besserung ein, im Gegenteil – die Frau erlitt im Sommer 1993 sogar einen schweren epileptischen Anfall.
Sie brachte ihre Erkrankung damals natürlich noch nicht mit der Tatsache in Verbindung, dass sie an jedem Wochenende von Berlin-Tempelhof nach Wien und wieder zurück flog.
Trotz der Operation wuchs der Tumor ständig weiter.
Seit 1997 lebt die Frau wieder in Wien, und nachweisbar ist – ohne entsprechende medizinische Behandlung – das Wachstum des Tumors seither zum Stillstand gekommen.

Hinweise auf weitere „Teddybär“-Anlagen

Sehr viele Hinweise von Lesern bezogen sich auf den Fall von Carmen Mischke und Achim Haeusser aus dem kleinen Ort Gäufelden-Tailfingen bei Stuttgart, der bereits durch Presse und Fernsehen ging (Stuttgarter Nachrichten, Südwestfunk). Frau Mischke wird seit etwa eineinhalb Jahren fast rund um die Uhr durch ein Brummsignal belästigt, das ihr den Schlaf raubt und mittlerweile ihre Gesundheit ruiniert hat. Die Familie investierte eine Unmenge an Zeit und Geld, um der Ursache auf die Spur zu kommen. Ärztliche Untersuchungen und Messungen des Gewerbeaufsichtsamts bewiesen klar, dass es sich bei der Frau keinesfalls um eine organische Erkrankung handeln kann. Das Brummsignal konnte durch Messungen objektiv nachgewiesen werden und liegt in der Regel zwischen 8 und etwa 40 Hertz. Auf der Suche nach einer möglichen Quelle der Störung konnte ferner bewiesen werden, dass dieses Brummsignal praktisch auf der ganzen Strecke zwischen Rastatt und Göppingen hörbar ist.
Immerhin handelt es sich dabei um eine Entfernung von rund 110 Kilometern Luftlinie!
Trotz aller Anstrengungen gelang es bislang nicht, die verursachende Quelle auszumachen.
Ein weiterer wichtiger Hinweis erreichte uns von der Heilpraktikerin Claire van Beneden aus Hannover. Sie wohnt in der Einflugschneise des Flughafens Hannover-Langenhagen und klagt ebenfalls seit ca. eineinhalb Jahren über Schlafstörungen und Belästigungen durch Brummgeräusche. Diese Beschwerden traten zeitgleich mit der Beendigung von Ausbauarbeiten am Flughafen Hannover auf.
Gleichzeitig beobachtete sie in ihrer Naturheilpraxis eine starke Zunahme der oben geschilderten Symptome bei ihren Patienten.
Nun ist Hannover ja nicht allzu weit von Berlin entfernt, und so könnte der Verdacht aufkommen, dass diese Störungen noch auf das Berliner „Teddybär“-Signal zurückzuführen sind. ELF-Wellen sind ja außerordentlich weitreichend.
Diese Vermutung lässt sich jedoch nicht aufrechterhalten. Frau van Beneden hat durch persönliche Erfahrungen festgestellt, dass es immer bei der Heimkehr nach Hannover von einer längeren Reise eine ganz bestimmte Grenze gibt, bei deren Erreichen die Unwohlseinsgefühle einsetzen. Von Norden kommend, gab sie hierfür die Stadt Soltau an, während aus Richtung Süden diese Grenze etwa zwischen Göttingen und Hildesheim liegt.
Schlägt man aber um den Flughafen Hannover (Punkt (2) in Abb. 4) einen Kreis bis nach Soltau (1), so landet man in südlicher Richtung tatsächlich genau zwischen Göttingen (4) und Hildesheim (3). Der Kreis hat einen Radius von fast 60 Kilometern Luftlinie!
Damit ist es klar, dass das Störsignal in Hannover radialsymmetrisch zum Flughafen Langenhagen verläuft und damit nicht aus einer ferner gelegenen Quelle stammen kann.
Diese Erkenntnisse belegen auch – genau wie unsere eigenen Messungen aus Berlin – dass dem zentral gelegenen Schwerpunkt bei Bamberg nicht die Rolle der Energiequelle für die diversen Brummsignale in Deutschland zukommen kann. Vielmehr scheint dieser zentrale Punkt radialsymmetrisch von Sendeanlagen aus allen Himmelsrichtungen angepeilt zu werden. Ob und wie dies geschieht und zu welchem Zweck, ist momentan noch nicht abzusehen. Ohnehin hat der Fall dadurch eine Größenordnung erreicht, dass es der Mithilfe vieler bedarf, um weiterzukommen und neue Informationen zu gewinnen. Wir möchten daher speziell die Leser, die in den angesprochenen Regionen wohnen, um Mitarbeit bitten, falls ihnen irgendwelche unzugänglichen Geheimbasen oder andere verdächtige Installationen auffallen. Wir nehmen wie gesagt Hinweise auf Wunsch auch vertraulich entgegen.
Eine Frage wurde uns auch immer wieder gestellt: Warum greifen die großen Massenmedien dieses Thema nicht auf? „Wo ist der Artikel im Spiegel oder der Bild-Zeitung?“
Gerade Anfang dieses Jahres kamen schließlich militärische Radaranlagen ans Licht der Öffentlichkeit, als der ehemalige Bundeswehrsoldat Peter Rasch, der nach seiner Dienstzeit an Krebs erkrankte, über 90 weitere ehemalige Bundeswehrangehörige ausmachte, die ebenfalls durch den Dienst an Radargeräten erkrankt oder sogar verstorben waren. Hierfür wurde radioaktive Strahlung verantwortlich gemacht, die von großen Vakuumröhren ausging. Diese wurden als Verstärker gebraucht, um die benötigte Emissionsleistung von bis zu 10 MW zu erreichen. Allerdings gibt es Anzeichen dafür, dass es auch in diesen Fällen nicht nur um Röntgenstrahlung ging. Ein früherer Bundeswehr-Radartechniker sagte es vor laufender Kamera im ZDF aus: „Die Röntgenstrahlen waren eine Sache, aber durch den gebündelten Radarstrahl wurden wir regelrecht gegrillt.“
Trotz der allgemein bekannten Forschungsergebnisse, z. B. von Fritz-Albert Popp, Leberecht von Klitzing oder Pjotr Garjajev, werden die Gefahren durch nicht-ionisierende elektromagnetische Strahlung in der breiten Öffentlichkeit immer noch nicht ernst genommen. Im Fall der ehemaligen Bundeswehrsoldaten ist es verständlich, dass sie sich da im Kampf  um Entschädigungen auf die Radioaktivität beschränken. Bei diesem Stichwort werden alle hellhörig, und es bestehen Chancen, sich vor Gericht durchzusetzen.
Bei nicht-ionisierender Strahlung geht es vor allem um athermische Effekte, d. h. nicht die Energie der Strahlung ist die eigentliche Gefahr, sondern die ihr aufgeprägte Information, die ebenfalls vom Körper aufgenommen wird. Die äußerst langwelligen ELF-Wellen wirken vorrangig auf das Gehirn ein. Radarstrahlung hingegen liegt in einem Frequenzband um ca. 1 Gigahertz. In diesem Bereich liegen auch harmonische Oberwellen der Resonanzfrequenz unserer Erbsubstanz, der DNA. Hierzu schreiben wir in unserem neu erschienenen Buch „Vernetzte Intelligenz“:

„Durch die charakteristische Form dieses Riesenmoleküls – eine gewundene Doppelhelix – stellt die DNA nämlich eine geradezu ideale elektromagnetische Antenne dar. Einesteils ist sie langgestreckt und damit eine Stabantenne, die sehr gut elektrische Impulse aufnehmen kann. Andererseits ist sie, von oben gesehen, ringförmig und damit eine sehr gute magnetische Antenne.
Was geschieht mit der elektromagnetischen Energie, die die DNA aufnimmt? Sie wird ganz einfach in ihr gespeichert, indem das Molekül – einfach ausgedrückt – in Schwingung versetzt wird. Physikalisch nennt man ein solches System einen harmonischen Oszillator. [...]
Die technischen Daten der DNA als Oszillator-Antenne sind schnell ermittelt. Wir wissen, daß das Molekül ausgestreckt etwa zwei Meter lang wäre. Damit hat es eine Eigenfrequenz von 150 Megahertz. Schon wieder eine bemerkenswerte Zahl, denn diese Frequenz liegt genau im Bandbereich unserer menschlichen Radar-, Telekommunikations- und Mikrowellentechnik. Auch wir benutzen also gerade diesen Frequenzbereich für Kommunikations- und Ortungszwecke. Ein Zufall?
Außerdem kann die DNA natürlich auch alle harmonischen Oberwellen von 150 Megahertz speichern.“

Wie der russische Molekularbiologe Pjotr Garjajev von der Russischen Akademie der Wissenschaften herausgefunden hat, speichert die DNA bei passender Resonanzfrequenz nicht nur die Energie des Lichts, sondern auch die ihm aufgeprägte Information, und verarbeitet diese weiter. Auch hierzu ein Zitat aus unserem neuen Buch „Vernetzte Intelligenz“:

„Moduliert man einem Laserstrahl ein Frequenzmuster auf, so kann man damit die Information der DNA-Wellen und somit die genetische Information selbst beeinflussen.
Hierzu braucht man nicht einmal in mühevoller Arbeit die Sprache der Basenpaare zu entschlüsseln, um daraus künstlich genetische Informationen zu formulieren, sondern man kann ganz einfach Worte und Sätze der menschlichen Sprache benutzen! Die Grundlagen des Sprachaufbaus sind ja, wie wir inzwischen wissen, die gleichen.
Auch diese verblüffende Schlußfolgerung konnte die Moskauer Forschergruppe bereits experimentell unter Beweis stellen. DNA-Substanz in vivo (d. h. im lebenden Gewebe, nicht im Reagenzglas) reagiert auf sprachmoduliertes Laserlicht, ja sogar auf Radiowellen, wenn man die richtigen Resonanzfrequenzen einhält.“

Man braucht keine große Phantasie, um sich auszumalen, was mit einem Menschen geschieht, in dessen Zellen über längere Zeit Informationen „verarbeitet“ werden, die aus Militärfunkanlagen stammen. Gerade das macht ja die Wirkungsweise der neuartigen „Non-lethal weapons“ aus, über die wir in unserem Artikel "Codename Teddybär" berichtet haben. Damals schien es ein Berliner Problem zu sein. Jetzt ist es ein gesamtdeutsches Problem, wenn nicht sogar ein gesamteuropäisches. Meldungen über Brummsignale liegen uns auch aus England, Schweden und Polen vor.
Jetzt gilt es, Struktur in diese Datenmenge zu bringen, um das Muster zu erkennen. Es scheint sicher, dass es sich um ein flächendeckendes Netzwerk von Antennenanlagen handelt, die jeweils lokal ihre Umgebung im Umkreis von ca. 60 km bestrahlen und gleichzeitig auf eine Zentrale (Bamberg?) ausgerichtet zu sein scheinen. Das Ganze ist nach wie vor höchst mysteriös, aber vielleicht gelingt es uns ja in Gemeinschaftsarbeit, wenn alle Leser Augen und Ohren offen halten, etwas mehr Licht ins Dunkel zu bringen.

Behandlungs- und Schutzmöglichkeiten

Auch zu diesem Thema erhielten wir einige interessante Hinweise.
Angeregt durch unseren „Teddybär-Artikel“ veröffentlichte der Heilpraktiker Andreas Bunkahle auf seiner Website eine umfassende homöopathische Repertorisation für CFIDS im allgemeinen und das Tempelhof-Problem im Speziellen. Es würde zu weit führen, auf diese umfassenden und interessanten Ausführungen hier im einzelnen einzugehen. Sie finden diesen Artikel unter der Internet-Adresse http://www.bunkahle.com/Aktuelles/Astromedizin/HAARP_Tempelhof.html.
Wie wir weiterhin aus glaubwürdiger Quelle erfahren haben, verfügt die NATO bereits über elektronische Geräte im Taschenformat, mit deren Hilfe man sich gegen derartige „Teddybär“-Strahlungen schützen kann (sofern man die richtige Frequenz kennt). Es wäre auch verwunderlich, wenn das Militär Waffen konstruieren würde, gegen die die eigenen Leute auch machtlos wären. Wir müssen diese Informationen allerdings noch weiter recherchieren und hoffen, hierüber zu einem späteren Zeitpunkt Näheres sagen zu können.
Hier eröffnet sich allerdings auch ein wichtiges und interessantes Forschungsgebiet für Ingenieure unter den Lesern. Vielleicht gelingt es ja einem von Ihnen, ein solches Gerät zu konstruieren, was den Betroffenen Hilfe und Erleichterung geben könnte?
Um „Teddybär“-Frequenzen unschädlich zu machen, muß nach derzeitigem Erkenntnisstand vermutlich mit einer Art von „Feedback-Killern“ gearbeitet werden, wie man sie auch bei professionellen Musikaufnahmen verwendet, um Rückkopplungen in der Nähe des Mikrofons in Realzeit auszuschalten. Das Teddybär-Signal hat bisher keine erkennbare Periodizität gezeigt, so dass man auch in diesem Fall nur in Realzeit etwas erreichen kann. Möglicherweise kann dabei auch eine abgewandelte Mora-Technologie zur Anwendung kommen.

Anmerkung: Dieser Artikel erscheint in verkürzter Form auch in der Ausgabe 110/2001 der Zeitschrift "Raum&Zeit". Unser Artikel "Codename Teddybär" ist in voller Länge in der Ausgabe 109/2001 von "Raum&Zeit" veröffentlicht.

Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Autoren gestattet!
Mehr zum Thema "Codename Teddybär", ELF-Antennen, Hintergründen finden Sie in unserem Buch "Im Netz der Frequenzen".
Ausführliche Informationen darüber, wie elektromagnetische Wellen und modulierte Radiofrequenzen auf das Gehirn und die Erbsubstanz in unseren Zellen wirken, finden Sie in unserem Buch "Vernetzte Intelligenz - Die Natur geht online - Gruppenbewußtsein · Genetik · Gravitation"

Kontakt zu den Autoren:

Grazyna Fosar · Franz Bludorf · Postfach 242 · D-12112 Berlin · Fax: 030-79 01 48 94 · E-mail: mail@fosar-bludorf.com

Für Hinweise, die der weiteren Klärung des Verwendungszwecks oder der technischen Details dieser Anlage dienen, wären wir sehr dankbar. Wir garantieren auf Wunsch absolute Vertraulichkeit.




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